Gorki Herbstsalon 2017 RepräsenTanz2019-04-29T13:51:27+01:00

Project Description

RepräsenTanz
Installationsansichten. Gorki Herbssalon 2017 & Urban Vectors

 18 Tuschzeichnungen 50 x 50cm und 26 Tuschzeichnungen 25 x 25cm.
Recherchebasiertes Projekt, das in mehreren Ausstellungen gezeigt wurde

18 ink drawings 50 x 50 cm, 26 ink drawings 25 x 25 cm.
A research – based project, which has been shown on different occasions. 

Komplette Zeichnungsserie hier / All Drawings

Siemens, das Magnushaus in Berlin, Geld, Macht, Verantwortung. Politik. Beschreibung eines Vorganges.
Gorkitheater Berlin; 3. Herbstsalon; 2017 18 Zeichnungen 50×50 cm, 27 Zeichnungen 25×25 cm, Tusche, 2015-17Appliziert auf 5 Objekte
Zweiter Aufbau: Urban Vectors, Kuratiert von Mariza Maza, Ratskeller, Städtische Galerie Berlin Lichtenberg, 2018
Das Magnushaus steht an der  Museumsinsel in Berlin. Baudenkmal; das letzte freistehende Barockpalais mit Garten in der Stadt, errichtet 1754, der Garten kam 1769 dazu.  Das ist die Geschichte, wie es dazu kommen konnte, das die Firma Siemens im Garten eine Repräsentanz bauen will. Und darf.

Schrat zeigt eine Grafik Novel, das Mapping einer Geschichte, die großformatig am Ort ihres Geschehens plaziert wird – dem Magnushaus hinter dem Gorkitheater. Es geht um Geschicht und den Verkauf des Grundstücks, politische Verwicklungen und den aktuellen Versuch von Siemens, im Garten dieses letzten barocken Stadpalais in Berlin die Firmenrepräsentanz zu errichten. Die Geschichte um Geschichtsvergessenheit, Arroganz und Macht bietet großartigen Stoff. Henrik Schrats fabulierende, wuchernde, fakten- und detailreichen Zeichnungen lagern Möglichkeiten und Parallelgeschichten an die recherchierte Zeitlinie und Akteure an. Die Bildgeschichte wird zum Protoyp der Beziehung zwischen urbanem Raum und den Akteuren darin, die Perspektive in die große Frage bringt: Wem gehört die Stadt?

RepresentationDance
Description of a process. Money, Power, Responsibility and Politics.
The story of the building MAGNUSHAUS in Berlin Mitte.
The work was shown directly on the garden wall of the very building, for GORKI HERBSTALON 2017. The work was also shown in Urban Vectors, curated by Mariza Maza at Städitsche Galerie Lichtenberg, Berlin 2018

The so called MAGNUSHAUS is the last remaining baroque palais in Berlin center, which is still in its original shape with side buildings and garden. Build in 1754, the Garden was added in 1769. It stands closed to the ensemble of the Museums island.
The graphic story researches the history of the building, its famous inhabitants, but foremost the political mix – up beginning the 1990ies. How it came to be sold to SIEMENS, how the idea of building the headquarter of a global company in a baroque garden, and how it came about, that politics gave their allowance in 2015.
This story might have found a good end, as the Berlin Senat in Summer 2018 did not extend the allowance. And since SIEMENS had not started building by that time, it might not happen. SIEMENS still owns the building.